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ZOBBLOG

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Good bye alter ZOB!

In wenigen Tagen ist es soweit. Der neue Zentrale Omnibusbahnhof wird gebaut und der alte abgerissen. Bleiben Sie mit uns auf dem Laufenden und sehen Sie an dieser Stelle aktuelle Bilder, Infos und vieles mehr.

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Damit Sie immer einen guten Überblick behalten, haben wir am 5. November eine spezielle Webcam installiert. Diese wird den Baufortschritt bis zur Fertigstellung des neuen ZOBs festhalten. Während der Arbeitszeit werden jede Stunde zwei Fotos aufgenommen, die am Ende als Zeitrafferfilm verarbeitet werden.

Bleiben Sie also dran und schauen Sie immer wieder hier vorbei. Teilen Sie gerne unsere Beiträge und empfehlen Sie uns weiter.

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An alles muss gedacht werden: Zum Beispiel an das Einverständnis der beteiligten Firmen für die Kameraaufzeichnung für unseren ZOB-Blog. Oder an die unterirdischen Leitungen: Welche Wasserleitungen müssen während des Baus abgestellt werden?

Nächste Woche Montag (12.11.18) rollen dann die Bagger an.

Auf dem Foto (von links): 
Stefan Meier (Stadt Werther, Fachbereich 1)
Volker Riepe (Stadt Werther, Wasserwerk)
Christoph Meinert (Bockermann Fritze Ingenieur Consult GmbH)
Roman Bartke (Unverfehrt Straßen- und Tiefbau GmbH)

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Man muss schon genau hinsehen, um die ersten Arbeiten zu erkennen. Am auffälligsten: die provisorischen Buswartehäuschen an den Ersatzhaltestellen stehen bereits.

Nachdem am letzten Montag die Baustelle auf dem ZOB-Gelände eingerichtet wurde, sind inzwischen Straßenlaternen und andere Elemente abgebaut worden. Vergleichen Sie einfach mal die beiden übereinander liegenden Fotos.

Aus dem Hintergrund organisiert Stefan Meier von der Stadt Werther, dass rechtzeitig vor dem Abriss der Pavillons alle Versorgungsleitungen abgestellt werden. Wenn hier etwas „vergessen“ würde, dann hätte das für die Sicherheit auf der Baustelle weitreichende Folgen.






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Die Bagger sind angerollt und nehmen das alte Pflaster auf. Das Gelände verwandelt sich zunehmend in eine Mondlandschaft. 

Irgendwie passt das Bild zum Herbst: Kaum noch Blätter auf den Bäumen – und auch hier ist die Baustelle nun fast „auf Grund“ gekommen.

Bleiben Sie dran, es geht bald weiter …

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Nachdem zuvor Blend- und Fassadenelemente entfernt worden sind, begann heute der Abriss der Pavillons. 

„Das muss ja Spaß machen“ – hörte ich den Kommentar einer Bürgerin, als der Bagger dem ersten Pavillon-Dach zu Leibe rückte. Ein bisschen Wehmut schwingt allerdings auch mit. Freuen wir uns auf das, was folgen wird.

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Seit Anfang dieser Woche ist auf der Baustelle Ruhe eingekehrt. Einige Rohrleitungen für den neuen ZOB wurden in der letzten Woche noch verlegt. Aber jetzt kommen erst einmal die Festtage. Träumen Sie wie wir von einer weißen Weihnacht? Hier ist sie, auch wenn die Wettervorhersage anderer Meinung ist.

Wir sagen an dieser Stelle danke für Ihr Interesse am ZOB BLOG. Wir wünschen Ihnen frohe Weihnachten und alles Gute für 2019. 

Wir melden uns im Januar wieder, wenn es auf der Baustelle weitergeht. 

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Wir melden uns wieder und starten mit einem kleinen „Lichtblick“: Die beiden Ersatzhaltestellen Bielefelder Straße (Foto) und Teutoburger-Wald-Weg werden seit einigen Tagen mit Solarkraft beleuchtet. Das zusätzliche Licht soll allen mehr Sicherheit und Orientierung bieten.

Aber auch auf der eigentlichen ZOB-Baustelle geht es weiter, denn die Bagger sind wieder angerückt, um weitere Versorgungsleitungen zu verlegen.


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Ab jetzt wird neu gebaut!

Bei eisiger Kälte wurde heute der neue Lamellenklärer verbaut. Das neun Tonnen schwere Bauteil, das hier am Kran zu sehen ist, wird zukünftig das Oberflächenwasser des ZOBs durch ein spezielles Lamellensystem von Verunreinigungen befreien, bevor es in das Rohrsystem zum Schwarzbach geleitet wird.

Rechts sieht man noch das Erdloch, in dem der Klärer wenige Zeit später seinen endgültigen Platz findet.

Da der Boden durch den anhaltenden Frost immer tiefer gefriert und auch die Kanalrohre unter diesen Bedingungen nicht verarbeitet werden können, sind weitere Tiefbauarbeiten erst wieder ab 5 °C möglich.









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Bei schönstem Sonnenschein und Temperaturen bis 17 °C ist der ZOB nun abgesteckt und damit in den Umrissen bereits erkennbar. Man braucht als Laie schon etwas Phantasie, um den zukünftigen ZOB zu erkennen. Aber keine Sorge, es wird bald konkreter.

Der Bagger und die Planierraupe ganz hinten im Bild bereiten in diesen Tagen den Untergrund vor. 







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Seit Kurzem können, ja müssen Sie sogar mitten über den ZOB fahren, um zu den Parkplätzen vom Edeka-Markt, vom Sedan oder vom Jugendzentrum zu gelangen. Aber passen Sie gut auf, es können Ihnen Bagger und Bauarbeiter begegnen.

Erforderlich ist die provisorische Umleitung, da der neue Lamellenklärer an das Kanalnetz angeschlossen wird. Das wird etwa 2–3 Wochen dauern. Die Stadt Werther bittet Sie um etwas Geduld.


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Nachdem die Kanalanschlussarbeiten weitgehend abgeschlossen sind, geht es jetzt an der Oberfläche weiter. Die ersten Randsteine sind gesetzt und die bleibende Kontur des Areals wird sichtbar. Übrigens ist an dieser Stelle der weiter vorne beschriebene Lamellenklärer unterirdisch verbaut worden. 

Die Baufortschritte werden nun immer mehr sichtbar – die Vorfreude auf den neuen ZOB steigt. Es wird zudem nicht mehr lange dauern bis die provisorische Baustraße verschwindet und der alte Straßenverlauf wieder hergestellt ist.



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