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THEENBLOG

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Vor der Bauphase

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Bei vollem Saal in Wietes Wirtshaus in Theenhausen – die zahlreichen Besucher standen bis auf den Hof – stellte Henrik Egeler vom Kreis Gütersloh die Planungen vor. Es wurden erstmals die großräumige Umleitung gezeigt und die einzelnen Bauabschnitte genauer betrachtet. Diese und weitere Infos werden wir bald an dieser Stelle veröffentlichen.

Im Anschluss beantworteten Henrik Egeler und Bauamtsleiter Jens Kreiensiek von der Stadt Werther die Fragen der vielen Besucher. So lautete eine Frage, ob auf die Anwohner Straßenbaukosten umgelegt würden. Glücklicherweise konnte Jens Kreiensiek Entwarnung geben – die Kosten für die Theenhausener Straße trägt allein die öffentliche Hand. Den Anwohnern wird lediglich einige Geduld abverlangt – schließlich beträgt die Bauzeit etwa eineinhalb Jahre.


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Heute fanden Vermessungsarbeiten statt, wie hinten im Bild erkennbar ist. Beim Fotografieren fällt sofort der stellenweise marode Straßenzustand ins Auge. „Gut, dass das bald ein Ende hat“, denken sicherlich viele Anwohner und Pendler.

Viele Bürgerinnen und Bürger haben sich in der Vergangenheit zudem über den schlechten Zustand des Radweges beklagt – das wird nun alles besser. Die offensichtlichen und unterirdischen Bauarbeiten werden nun bald beginnen.
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Zwischenzeitlich war gestern schon die Theenhausener Straße gesperrt. Das Bauschild steht – die Vorbereitungen laufen nun auf Hochtouren. Ab Dienstag, den 21.5., kommt hier kein Fahrzeug mehr durch – dann beginnen die Bauarbeiten.

Wir halten Sie hier auf dem Laufenden und informieren Sie auch über Umleitungen, Baufortschritte und Ereignisse, die für Sie interessant sein könnten. Bleiben Sie also dran …


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Bauphase

… ab jetzt wird gebaut. Der Durchgangsverkehr muss nun draußen bleiben. Trotzdem fahren noch erstaunlich viele Fahrzeuge in Richtung Theenhausen. Ob das wirklich alles Anlieger sind? Der Kreis Gütersloh hat angekündigt, dass diese und auch die Nebenstraßen rund um Theenhausen, die nur für den Anliegerverkehr freigegeben sind, von der Polizei kontrolliert werden und Verstöße zur Anzeige gebracht werden. Bitte halten Sie sich an die Ausschilderung und schonen Sie damit die Nerven der Anwohner, des Baustellenpersonals und Ihr Portemonnaie.

Für weitere Infos – auch zur großräumigen Umleitung – finden Sie auf der nächsten Seite den neuen Handzettel.
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Der Handzettel befindet sich gerade im Druck – Sie können ihn heute schon hier herunterladen.
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Die Stadt Werther (Westf.) weist die Anwohner darauf hin, dass die Straßenbeleuchtung auf der Theenhausener Straße stellenweise außer Betrieb ist. Betroffen sind die Bauabschnitte zwei und drei (siehe Handzettel weiter oben). Dies wird auch während der Bauphase so bleiben – bis die neuen Beleuchtungsinstallationen abgeschlossen sind. Alle anderen Bereiche werden so lange wie möglich weiterhin beleuchtet bleiben.

Die Straßenbeleuchtung in der Waldstraße wird nun anderweitig eingespeist und bleibt von der Baumaßnahme unberührt. Gleiches gilt für die Voßheide.

Im Bauverlauf werden darüber hinaus drei Stromverteilerkästen erneuert, die der Straßenbeleuchtung dienen. Ebenfalls werden die Zuleitungen der Straßenbeleuchtung in die Waldstraße, Voßheide und Brennenheide im Zuge der Straßenbauarbeiten neu verlegt, um spätere Arbeiten und erneute Aufbrüche zu vermeiden.




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Die Bauarbeiten sind nun in vollem Gange. Umfangreiche Kanalbauarbeiten haben begonnen und werden noch einige Zeit andauern, da die Rohre über weite Strecken erneuert werden müssen. Zunächst wird der Abschnitt von der Kreuzung Langenheider Straße bis in den Ortseingang saniert, bevor es dann in die andere Richtung weitergehen wird. Stück für Stück arbeiten sich die Kanalbauer vor.

Für kurzfristige, große Niederschlagsmengen wird gleich nebenan ein Regenrückhaltebecken gebaut. Auch hier sind die Bagger schon aktiv …

Weitere Infos folgen in Kürze.
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Leider spielen sich rund um die Baustelle Szenen ab, die man sonst wohl eher aus dem Kino kennt. Der Fahrer dieses Fahrzeugs hatte die Absperrung umfahren, mutmaßlich sogar zur Seite geräumt, um „sein Glück“ zu versuchen. Leider hatte er Pech: Beim Versuch durch die Baustelle zu fahren rutschte das Fahrzeug ab – gegen einen Verbau aus Stahl, der die Baugrube sichert. Tür und Spiegel wurden erheblich beschädigt. Das Fahrzeug musste aufwändig geborgen werden. Sollte sich die beauftragte Baufirma entscheiden, den Schaden durch die zwangsweise Stilllegung der Baustelle bei dem Autofahrer einzufordern, würde eine vierstellige Summe zusammenkommen.

Leider ist das kein Einzelfall. Immer wieder versuchen Verkehrsteilnehmer die Baustelle zu durchqueren oder Umleitungen zu befahren, die ausschließlich Anliegern und dem Busverkehr zur Verfügung stehen. Der Kreis Gütersloh, die Stadt Werther (Westf.) und die beteiligten Baufirmen bitten noch einmal sehr nachdrücklich darum, sich unbedingt an die Umleitungsbeschilderung zu halten, um nicht die Bauarbeiter und sich selbst in große Gefahr zu bringen.

Damit sich diese Dinge nicht wiederholen, werden in Kürze Schrankenanlagen und Betonpoller aufgestellt, die die Baustelle zusätzlich absichern. Zudem wird ab kommendem Montag der Sicherheitsdienst dauerhaft kontrollieren und die Polizei Ordnungswidrigkeiten mit Bußgeldern belegen.



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Die Stadt Werther (Westf.) hat auf Hinweise der Anlieger reagiert, dass in der Vossheide viele Autofahrer zu schnell unterwegs sind. Daher wurden in der letzten Woche sogenannte Tempoanzeigegeräte installiert.

Wenn alle so vorschriftsmäßig (max. 30 km/h) fahren würden wie dieses Fahrzeug hier, dann können sich die Anwohner und ihre Familien wieder sicherer fühlen. 
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Immer noch versuchen einige Autofahrer sich einen Weg durch die Baustelle zu bahnen. Jens Kreiensiek (im Bild mittig) und Alexander Schweitzer (rechts) vom Bauamt der Stadt Werther (Westf.) betonen, dass dies die Sicherheit aller Beteiligten massiv gefährdet. Wie hinten im Bild erkennbar, wird die gesamte Fahrbahnbreite der Theenhausener Straße für die Arbeit mit den Baufahrzeugen benötigt. Die Schotterpiste (rechts im Bild) ist ausschließlich für den Busverkehr reserviert. Ein regulärer Verkehr wäre hier viel zu riskant. 

Jan Focken, Pressesprecher vom Kreis Gütersloh (links) berichtete von Gesprächen mit der Stadt, um für alle Beteiligten bestmögliche Lösungen zu finden.

Von einigen Betroffenen wird auch die Frage gestellt, warum auch Nebenstraßen wie die Dieckbreede gesperrt sind. Jens Kreiensiek: „Aus Sicherheitsgründen leiten wir den Verkehr des Baustellenbereiches zentral über einen Seitenast der Dieckbreede auf die Borgholzhausener Straße. Dort ist die Geschwindigkeit so reduziert, dass ein gefahrloses Einfädeln des Verkehrs möglich ist.“

„Desweiteren ist seit Dienstag die Kanalbau-Kolonne verdoppelt worden“, so Kreiensiek, „damit die Arbeiten noch schneller als nach Plan umgesetzt werden können“. So bemühen sich alle Verantwortlichen, die Belastung für alle so kurz und gering wie möglich zu halten.
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Während sich Bürgermeisterin Marion Weike und Vertreter des Kreises Gütersloh – Frank Scheffer, Henrik Egeler und Bernhard Riepe – an die Presse wandten, um die Situation auf der Baustelle zu erläutern und für mehr Verständnis und Geduld bei den Bürgerinnen und Bürgern zu werben, kam es zu einem Zwischenfall. Der ebenfalls anwesende Stadtpolizist Martin Rondorf bemerkte einen herannahenden PKW auf der Schotterpiste neben der Theenhausener Straße, die für den Busverkehr angelegt wurde und sonst für den Verkehr gesperrt ist.

Es bot sich dann ein bizarres Schauspiel (hinten im Bild): Der Fahrer mit OS-Kennzeichen konnte sich weder ausweisen noch die Ruhe bewahren. Alle Teilnehmer des Pressetermins wurden unfreiwillige Zeugen einer lautstarken Auseinandersetzung, so dass Polizist Rondorf sogar Verstärkung anfordern musste.

Leider zeigen sich PKW-Fahrer immer wieder uneinsichtig, wenn sie Vorschriften missachten oder vom Wachpersonal an der Durchfahrt gehindert werden. Daher wird in der kommenden Woche zunächst eine Schranke aufgestellt, die von Busfahrern geöffnet werden kann. Reicht das noch nicht, werden weitere Schranken folgen.

Henrik Egeler gab zu bedenken, dass sich die nicht eingeplanten Kosten für das Wachpersonal über die Monate zum Wert eines Einfamilienhauses entwickeln könnten. Für diese Kosten muss nicht nur der Steuerzahler aufkommen, sondern das Geld fehlt dann an anderer Stelle.

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Während die Kanalbauarbeiten weitergehen und bis zum Ferienbeginn die Langenheider Straße erreicht haben werden, ist nun die erste Schranke in der Voßheide in Betrieb genommen worden. Alle befugten Fahrer sind mit einer speziellen Fernbedienung ausgestattet worden, so dass nur diese Fahrzeuge noch passieren können. Auch auf den gesperrten Nebenstrecken sind zum Teil Betonpoller aufgestellt worden, damit auch hier keine Manipulation der Sperrung mehr möglich ist.

Bitte haben Sie Verständnis, dass an der Schranke Videoaufzeichnungen gemacht werden können, da an anderer Stelle im Kreis selbst solche Schranken schon beschädigt bzw. manipuliert worden sind. Anhand der Bilddaten können dann Verstöße ermittelt werden.

So hoffen jetzt alle Beteiligten, dass die Bauarbeiter konzentriert und sicher weiterarbeiten können und  keiner mehr auf die Idee kommt, auf eigene Faust mit dem PKW die Baustelle zu passieren.

Die Baufortschritte liegen übrigens – trotz der zwischenzeitlichen Störungen – voll im Zeitplan.

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In Kürze muss die Zufahrt Brennenheide wegen der Kanalbauarbeiten gesperrt werden. Die neue Stichstraße gegenüber der Bäckerei Welter wird dann zur provisorischen Zufahrt für Anlieger und Anwohner.

Inzwischen sind die Kanalbauarbeiten und die Verlegung der Wasserleitung in die andere Richtung bis zur Langenheider bzw. Waldstraße fertiggestellt. Das Regenrückhaltebecken wurde bereits vorprofiliert und kann schon erstes Niederschlagswasser der neuen Kanalleitung aufnehmen.
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200 Baken sind in den letzten Tagen vom Kreis Gütersloh aufgestellt worden, um den Verkehr auf der Barnhauser Straße, die eigentlich nur ein schmaler Wirtschaftsweg ist, sicherer zu machen. Zudem sollen die Baken die Straßenränder, die sogenannten Bankette, vor zu hoher Verkehrsbelastung schützen. Denn bei jedem Übertritt senkt sich das Höhenniveau etwas ab und wird schließlich zum Sicherheitsrisiko.

Obwohl hier nur Anlieger fahren dürfen, gibt es auf diesem Weg viel Verkehr. Neulich gab es sogar ein Duell: Mähdrescher gegen SUV. Leider hat der Fahrer des SUV nicht nachgegeben und nicht, wie man es erwarten darf, den Weg freigegeben.

Die Stadt Borgholzhausen und der Kreis Gütersloh weisen nochmals nachdrücklich darauf hin, dass dieser Weg nur von Anliegern genutzt werden darf. Für die derzeitige Verkehrsdichte von 1000 Fahrzeugen täglich ist dieser kleine Weg nicht ausgelegt und damit für alle Beteiligten ein großes Sicherheitsrisiko. Die bekannten Umleitungsempfehlungen (siehe hier) müssen daher unbedingt befolgt werden.


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Der Verlauf der Theenhausener Straße nimmt immer mehr Form an, wie man hier an den frisch gesetzten Randsteinen erkennen kann.

Auch die neuen LED-Straßenlaternen stehen schon und warten darauf, den neuen Asphalt zu beleuchten. Dieser wird übrigens in den Herbstferien aufgebracht, also zwischen dem 14. und 25. Oktober. Dann wird der Abschnitt vom Outside bis zur Voßheide nicht oder nur in Teilabschnitten von den Anliegern befahrbar sein.
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Wie der Kreis Gütersloh mitteilt, kann wegen der Asphaltierungsarbeiten die Haltestelle „Wiete“ in der Zeit vom 14. bis 28. Oktober nicht angefahren werden. Um nach Werther zu kommen, muss in dieser Zeit auf die Bushaltestelle „Holz“ im Einmündungsbereich Langenheider Straße/Waldstraße ausgewichen werden.

Wie schon berichtet, wird in dieser Zeit die Theenhausener Straße auch von den Anliegern nicht oder nur in Teilabschnitten befahrbar sein.

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Heute wurden die Asphaltierungsarbeiten von der Borgholzhausener Straße bis zur Langenheider Straße fertiggestellt. In den nächsten Wochen folgen noch die Markierungsarbeiten. Somit freuen sich der Kreis Gütersloh und die Stadt Werther (Westf.), dass der erste große Bauabschnitt ab kommenden Montag wieder für den Verkehr freigegeben werden kann.

Gleichzeitig werden die Kanal- und Straßenbauarbeiten in Richtung Theenhausen fortgesetzt. Auch konnte schon der Straßenbelag bis zur Voßheide fertiggestellt werden. Die Schranke bleibt jedoch zum Schutz der Anwohner vor dem Durchgangsverkehr bestehen.

Da alle Arbeiten bisher nach Plan laufen, kann davon ausgegangen werden, dass bis Ende des Jahres auch die Brennenheide wieder über die Theenhausener Straße in Richtung Borgholzhausener Straße befahrbar sein wird.

Die Ersatzhaltestelle „Holz“ bei der Einmündung der Langenheider Straße bleibt übrigens weiterhin bestehen.





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Vor den Baumaßnahmen

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